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Hinter den Türen “ Crew only „eines Kreuzfahrtschiffes


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Die Welt der  Bediensteten

 

Der Teppich endet vor den „Crew only“-Türen. Dahinter, fern von der Glitzerwelt eines Luxusliners  eröffnet sich eine völlig andere Welt .Hier ist Schluß  mit lustig.

Hier werkelt, schuftet und schwitzt eine internationale Crew aus Philippinen,Indien oder aus Honduras für das Wohl der Passagiere.Der Alltag von Crew und Passagiere könnte kaum gegensätzlicher sein.Die Jobs an Bord sind echte Knochenarbeit.Das hat wenig mit Seefahrer-Romantik zu tun.Täglich arbeitet die Crew 10-12 Stunden damit die Traumwelt einer Kreuzfahrt funktioniert.

Kaum irgendwo sonst liegen anstrengender Arbeitsalltag und luxuriöse Urlaubsfreuden so nahe zusammen. Die Crew ist sechs Monate ohne Unterbrechung im Dienst, sieben Tage pro Woche. Ihr Zuhause sind kleine, oft fensterlose Kabinen, nur wenige Decks unterhalb der eleganten Kabinen und Suiten der Passagiere. Da  kann man schon Zweifel bekommen ob es richtig ist, das Leben an Bord in vollen Zügen zu genießen und sich dabei von hart arbeitenden, nach westlichen Standards schlecht bezahlten Menschen aus oft armen Herkunftsländern bedienen zu lassen.

Bis zu zehnmal so viel Geld wie in der Heimat

An- und Abreise zum Schiff,  Kost und Logis an Bord sind frei. Dafür verdient ein Crewmitglied nichts in der Zeit, in der es nicht an Bord ist. Und die Altersvorsorge ist ebenfalls Privatsache. Wenn alles gut läuft, verdient aber beispielsweise ein aus Asien stammendes Crewmitglied auf dem Schiff bis zu zehnmal so viel wie in seiner Heimat.

 

 

 

Frühstück in der Wüste


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Ein Wüsten-Abenteuer

Wer mir jemals gesagt hätte ich würde mal in der Wüste frühstücken,ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt.Ich und Wüste ,für mich nur ein großer Sandkasten ,heiße Luft ,ohne jegliches Leben ,so meine Hirngespinste. Aber,wie sagt ein Sprichwort,“was der Bauer nicht kennt das frisst er auch nicht.“Ich als Europäerin aus dem kühlen Norden von Deutschland zu Hause , lag dies jenseits meiner Vorstellungskraft .

Aber alles kam anders als gedacht.Als ich das erste Mal (es muss so in den neunziger Jahren des vorigen  Jahrhundert gewesen sein) von einem Land Kenntnis nahm das als Wüstenstaat  bekannt war und es wie ein Märchen aus 1001 Nacht angepriesen wurde , konnte ich es nicht ertragen das mein Horizont nicht viel weiter als über die Grenzen Europas kam.Das erschreckte mich doch sehr.Ich glaube von da an hat sich ein Schalter in meinen kleinen Oberstübchen umgeschaltet  und es hat klick gemacht.Ich bekam so einen Wissensdrang  und die Neugierde war groß, das ich von diesen  märchenhaften Land  viel wissen wollte.Natürlich musste ich erst den Atlas wälzen um das Land zu finden.Eigentlich ein Armutszeugnis für mich das ich nicht wusste das es ein arabisches Land war.Hatte man doch schon viel von Arabischen Ländern gelesen und gehört aber nichts von einen wo angeblich Milch und Honig fließt.Von da an war ich so wissbegierig das ich alles wissen wollte.Ich fing an mein Horizont zu erweitern.Ich nahm an Vorlesungen teil,ging in Bibliotheken und fraß mich durch Bücher wie ein Bücherwurm.Und was ich da alles erkundet hatte überstieg meiner Vorstellungskraft und der Schock saß tief in mir als ich erkennen musste das ich eigentlich nichts von dieser Welt wusste,ich hatte in meiner eigenen Welt gelebt, als Berufstätige Mutter mit 3 Kindern.Meine ganzes Wissen und Fürsorge lag nur auf meiner Familie.Aber als alle das häusliche Nest verließen und keiner meiner Fürsorge mehr bedachte stand ich auf weiter Flur alleine da .Ich war mit meinem Latein am Ende.So konnte es nicht weiter gehen.Also auf zu neuen Ufern.So begann ich mich für alles und die Welt zu interessieren und ich war erschrocken wie wenig ich von dieser Welt wusste.

Nach meiner beruflichen Laufbahn war es endlich so weit und ich schnürte mein Rucksack, buchte Flug und Hotel und flog in die Ferne.Ich flog in die  Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai um dort auf ein Kreuzfahrtschiff anzuheuern und durch den Orient zu schippern.Natürlich nahm ich meinen Mann mit,schließlich hat er mir meinen großen Traum erfüllt.Ohne ihn hätte ich es nie geschafft mich in ein Flugzeug zu setzen mit meiner Flugangst.Von Hamburg ging es direkt bis Dubai los.Nun musste ich nur den 7 Stündigen Flug überstehen und alles wird gut.In Dubai früh gegen 6 Uhr unversehrt angekommen,war ich mit Gott und der Welt im Einklang.Als wir Dubais Airport betraten, kam  nur ein Wow über meine Lippen.Aber das wird eine andere Geschichte.Wir wurden vom Airport abgeholt und zum Schiffsterminal  gefahren.Nach dem Einchecken auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAdiva konnte ich meine Neugierde nicht zügeln und ich musste sofort Dubai ,die Stadt der Superlative erkunden da wir ja erst am darauffolgenden Tag ausliefen.Wir nahmen uns ein Privattaxi und erkundeten Dubai.Es war eine Tour der Superlative.Nun zu eigentlichen Punkt dieser Geschichte (ich schweife vom Thema ab) nach dem auslaufen der AIDA , schipperten wir nach Abu Dhabi .Von Abu Dhabi aus ging es ab in die Wüste zur Wüstensafari mit Übernachtung .Hier bekam die Bezeichnung „Märchen aus 1001 Nacht “ ihre Berechtigung.Nach fast 3 Stunden mit dem Bus kamen wir im Wüstencamp  „Arabian Nights Village „in der Al Khatim- Wüste an.Ich konnte es immer noch nicht fassen das ich in der Wüste war.Wir wurden freundlich mit Wein und einen kleinen Imbiss empfangen und bekamen einen Festen Bungalow zugewiesen. Das haut doch den stärksten Mann um,dass habe ich ja in einer Wüste nicht erwartet.War eher auf ein Beduinenzelt eingerichtet.Dieser Bungalow stand einem 5 Sterne Hotel in nichts nach.Alles war da was man in der Wüste am wenigsten erwartet.In einen Beduinenzelt hätte ich es abenteuerlicher gefunden.Wir ließen den Wüstenabend bei Wein, leiser Musik und Sternen klaren Himmel ausklingen.Himmlisch,Romantik pur.Nach einer kurzen Wüstennacht wurden wir zum Sonnenaufgang weiter in die Wüste gefahren in einen Jeep.Diese Fahrt hat mir mein Magen übel genommen.Es ging durch bis zu 300 Meter hohen Sanddünen Rauf und runter.Für den einen ein Segen für mich die Hölle.ein Glück das es noch kein Frühstück gab, ich glaub es wär mir aus dem Gesicht gefallen.Ich muss es nicht noch einmal haben.Auf einer Düne warteten wir den Sonnenaufgang entgegen.Es war unglaublich schön.Man kann es nicht beschreiben ,man muss es selbst erleben,dazu würde ich auch keine Worte finden.Nach dem Sonnenaufgang ging es zurück zum Wüstencamp zum Frühstück.Und was für ein Frühstück,wenn ich alles erwartet hätte aber nicht dieses Orientalische Frühstück.Ich hab mich in die Märchenwelt aus 1001 Nacht zurück versetzt worden und fühlte mich wie eine Prinzessin.Arabischer Kaffee mit Kardamom,  Backwaren jeglicher Art,orientalisches Omelett,Früchten ,die teilweise mein Gaumen noch nie zu schmecken oder zu sehen bekam, Kamelmilch für den Kaffee auch der Kakao war mit Kamelmilch, so was von Lecker ,es war ,wie gesagt märchenhaft.Nach dem Frühstück nahmen wir noch ein kühles Bad im Garten mit Außenpool-Oase.Der Höhepunkt zum Abschluß war jedoch der Ritt auf ein Wüsten-Kamel.Nach diesen Wüsten-Abenteuer ging es zurück aufs Schiff.unsere nächsten Passagen waren Bahrain und der Oman.Aber das wird ein Kapitel für sich. Es war so schön das wir alles ein Jahr später wiederholt haben .Nur dieses mal mit Flug und Hotel in Dubai.

Man liebt Dubai….oder man hasst Dubai


 

Skyline von Dubai

 

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Der Wüstenstaat breitet sich immer mehr aus. Genügend Fläche ist ja vorhanden.So hat sich in Dubai am  Jumeirah  Beach eine  Superlative Skyline entwickelt. Dubai ist in Aufbruchstimmung wie keine andere Stadt im Mittleren Osten. Dubai ist das wichtigste Handelszentrum der Region. Wenn man bedenkt das vor 40 – 50 Jahren Dubai noch ein kleines verschlafenes Fischerdorf war .Der Reichtum kam in den 60 zigern Jahren mit dem Öl. Da das Öl irgendwann mal versiegt ist der Tourismus das zweite Standbein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Reiseziel Vereinigte Arabische Emirate


Reiseziel  Dubai

Seit ein paar Jahren rückt immer mehr ein kleines,feines Wüstenemirat in den Fokus der Urlauber so wie uns: DUBAI.

Es ist nun schon das zweite mal das wir Sonnenhungrigen das Wüstenemirat besuchen. Wir entfliehen dem Schmuddelwetter im Winter das hier im Norden vorherrscht.Urlaub mit Sonne ,Strand und Meer , verbunden mit einer modernen ,liberalen Welt des Islam ist unser Reiseziel.Unser Hotel liegt direkt am Creek mit Blick auf den Meeresarm des Persischen Golfes, der die Stadt Dubai und Deira teilt.Er ist 14 Kilometer lang und hat die Breite von 115 Metern an der Mündung ,bis zu 1400 Metern an seinem Ende.

 

 

Dubai Greek

 

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Al Khatim – Wüste – Abu Dhabi


Wüsten – Safari mit Übernachtung

Inmitten der  Al Khatim- Wüste das  Arabian   Nights  Viillage im emiratischen Stil

es verfügt über einen  Außenpool, eine Terrasse und ein Restaurant. Die  traditionellen Zimmer und die Suiten befinden sich in Ferienhäusern mit Aussicht auf die Dünen der Wüste. Sie  verfügen über eine Minibar und ein eigenes Bad mit kostenfreien  Pflegeprodukten. Das Restaurant Al Magam serviert ein Menü in Buffetform.  Ein  Garten und eine Außenpool – Oase mit Sonnenliegen laden zum Entspannen ein.

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